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<pre>Im Duell mit Schalke 04 müssen sich die Rothosen dabei allerdings auf heftige Gegenwehr einstellen. Schließlich verdeutlichen zehn Punkte aus den jüngsten vier Partien sowie Platz vier in der Tabelle, dass die Knappen unter Domenico Tedesco nach einigen mageren Jahren allmählich wieder zur Spitzenmannschaft mutieren.  <p> Im vorabendlichen Topspiel sieht der deutsche Rekordmeister seinem ersten schweren Gang in der Rückrunde entgegen: Da der FC Bayern nur eines seiner letzten sieben Pflichtspiele in Leverkusen gewann, kann die Werkself nun doch noch einmal für Spannung an der Spitze sorgen.  <p>  Da im Volkspark jedoch die beiden zweitschlechtesten Offensivabteilungen der Liga aufeinandertreffen, dürfte dieser krönende Abschluss wohl kaum in einer Tor-Gala münden — bis dato haben der HSV und 96 im Schnitt nämlich nicht einmal einen Treffer pro Partie erzielt. <p> Insbesondere der Aufsteiger aus Leipzig hat auch in der englischen Woche nach Kräften Werbung in eigener Sache betrieben: Die zahlreichen Skeptiker des „Reißbrett-Klubs“ werden von einer äußerst erfrischend aufspielenden Mannschaft mit elf Pferdelungen umgarnt. <p>  Auch der Mittwoch bekommt dann allerdings gerade einmal zwei Vertretungen zu sehen, denen — ein erfolgreiches Abschneiden in den Play-offs vorausgesetzt — in der Champions League tatsächlich auch das Überwintern zuzutrauen ist.  </pre>


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<pre>Doch dieser Plan musste kurzfristig verworfen werden, nachdem der Flieger wegens eines Defekts nicht abheben konnte.  <p> „Es hat noch nie alles zusammengepasst. Entweder hat die Form nicht ganz gestimmt oder ich habe einen Sprung verkorkst oder die anderen waren einfach besser“, so Kraft.  <p>  Bleibt aus Bremer Sicht nur zu hoffen, dass besagter Impuls am Freitag auch ersichtlich wird. Schließlich bekommen es die Hanseaten in der Mainmetropole mit einem mehr als unangenehmen Gegner zu tun. <p> Am Sonntag haben dann auch die Italiener allen Grund, den eigenen Ruf ein wenig aufzupolieren: Ein schwungvoller Auftritt gegen Schottland soll den Nachweis erbringen, dass es sich bei der schmerzlichen 1:4-Schlappe gegen Deutschland nur um einen unerklärlichen Ausreißer gehandelt hat. <p>  Geht es nach der jüngeren Vergangenheit heißt der Sieger Mainz. Die letzten vier Heimspiele gegen die Eintracht haben die „Nullfünfer“ für sich entschieden — unter anderem in der Vorsaison mit 4:2.  </pre> 


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<pre> Dafür proben auch diese Teilnehmer, wie am Juni Mexiko und Chile. Die Chilenen, im Vorjahr Sieger der Copa America und somit Titelverteidiger, verloren zuletzt ein Testspiel gegen Jamaika mit 1:2.  <p> Beste Voraussetzungen also, um den Goldenen Adler in der Familie zu halten. Unser Tipp auf den diesjährigen Tournee-Überflieger lautet daher Domen Prevc!  <p>  Dass die Münchner nun auch im zweiten Auswärtsspiel leer ausgehen, glauben die Wettfreunde aber nicht. Ein Punktgewinn sollte gegen Lieblingsgegner Osnabrück allemal drinnen sein. <p>  Auch deshalb sehen die Wettanbieter die Sechziger als haushoher Favorit vor dem Duell mit den Sportfreunden aus Lotte, wie die Siegquoten zeigen. <p>  Ã„hnlich fest scheint ein montäglicher Dreier bei den achtplatzierten Baggies aus West Bromwich eingeplant.  </pre>


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<pre> So richtig gut stehen die Vorzeichen für einen solchen Befreiungsschlag vor dem Topspiel am Samstag aber nicht: Nachdem erst am Mittwoch der FC Barcelona in der BayArena gastierte, scheint das Heimspiel gegen die Fohlen fast ebenso undankbar zu sein.  <p> Quoten: Stand 02.01.2018, 17:41 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. Text: Vor Tournee-Beginn.   <p> Dementsprechend schlecht wären die Dortmunder beraten, sich nun auf den bereits geernteten Lorbeeren auszuruhen. Erst recht, weil am Dienstag das ungemein wichtige Gastspiel beim portugiesischen Vizemeister ansteht. <p>  Im Augenblick sieht so aus, dass natürlich der Tabellenletzte, St. Pauli, nicht unbedingt die schlechtesten Karten hat, aber mit den negativsten Strömungen versehen ist. Sie sind jetzt plötzlich Tabellenletzter, haben Hoffnung, das Spiel, das letzte Spiel zu Hause gegen Wolfsburg zu gewinnen.  <p> Peter Neururers Kolumne zu den letzten Europapokal-Entscheidungen, sowie Auf- und Abstieg in der und Liga  </pre>


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<pre> Allerdings war die Borussia zu Hause zuletzt nicht zu bezwingen: Aus den letzten fünf Heimspielen resultieren drei Siege und zwei Remis. Dennoch sollte Vorsicht geboten sein, schließlich haben die Stuttgarter die letzten drei Auswärtspartien allesamt gewonnen!  <p> Eben diese Augenhöhe dürfte dagegen bei dem Kellerduell zwischen Frankfurt und dem VfB Stuttgart vorauszusetzen sein; bei ihren jüngsten beiden Auftritten hatten sich die Sorgenkinder des vergangenen Herbstes in jedem Fall schon einmal in spürbar verbesserter Verfassung gezeigt.  <p>  Am Samstag allerdings geht es auf dem ungleich schnelleren Rasen-Untergrund zur Sache, was dem Power-Tennis der Buchmacherfavoritin sehr zugutekommen dürfte. <p>  Ein ähnlich hohes Ziel hat sich der SVWW auch dieses Jahr gesteckt. Zwar legte die Mannschaft von Rüdiger Rehm mit einem 2:1-Sieg gegen Aalen einen guten Start hin, am nächsten Spieltag setzte es für die „Rehmlinge“ jedoch eine 0:2-Pleite gegen Energie Cottbus.  <p> Video: Bruno Labbadia hatte nach dem Befreiungsschlag gegen die Fohlen viel Lob für seine Schützlinge übrig. (Quelle: YouTube/SPOX).  </pre>


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